Meine bisherigen und aktuellen Modellhubschrauber



 

Dies war meine Einstiegsdroge, Simulus GH 424, ein 4 Kanal Koax-Heli von Pearl.

 

Die übereinander angeordneten Rotoren drehen sich gegenläufig und gleichen somit das Drehmoment aus. Dadurch wird kein Heckrotor benötigt. Hier ist ein Heckrotor dran, der ist aber bloß Attrappe. Die ganz oben angebrachte Querstange stabilisiert den Hubschrauber und sorgt dafür, dass er wie "festgenagelt" in der Luft steht. Er steigt durch Erhöhung der Drehzahl und sinkt durch Gas wegnehmen. Die Rotorblätter haben einen festen Anstellwinkel (Pitch). Gesteuert wird der Hubschrauber bereits vorbildähnlich über die Nick-, Roll und Gierachse durch Ansteuerung einer Taumelscheibe. Durch die hohe Eigenstabilität ist so ein Koax ein recht guter Einsteigerhubschrauber.  

 

Er ist inzwischen im Endlager (Mülltonne). Der Hubschrauber hatte einen Rotordurchmesser von 178 mm und wog ca. 44g. Flugdauer war ca. 6 Minuten.


Als nächstes folgte ein Nine Eagles Solo Pro 270. Er hat 4 Kanäle und eine 45 Grad Stabilisierungsstange. Er steuert sich im Grunde wie der obige Koax, ist aber wendiger und anspruchsvoller. Die Stabilisierungsstange sorgt für eine hohe Eigenstabilität, welche den SP 270 auch zu einem prima Einsteigerhubschrauber macht. Er hat auch einen festen Anstellwinkel der Rotorblätter und steigt durch Drehzahländerung. Daher wird er als Fixed Pitch Helikopter bezeichnet. Hier wird das Drehmoment durch den Heckrotor ausgeglichen.

 

Der Hubschrauber hat einen Rotordurchmesser von 190 mm und wiegt ca. 27g. Ich bin 5-6 Minuten geflogen und habe ihn dann etwas abkühlen lassen, die kleinen Motoren werden recht heiß.


Den Nine Eagles Solo Pro 270 gibt es nicht mehr zu kaufen. Der Hersteller hat die Produktion eingestellt.

 

Flugvideo:    https://www.youtube.com/watch?v=5w9ZcVz2iw0&feature=youtu.be  

 

Hier habe ich den Solo Pro 270 ein wenig aufgebessert: Landegestell und Alutaumelscheibe von Xtreme. Das Landegestell steckt ne Menge weg und der Heli steht so etwas tiefer. Durch die Alutaumelscheibe lässt er sich etwas direkter steuern und die Kugelköpfe sind stabiler. Irgendwann war dann aber die Platine kaputt und ich den Heli mit allem Zubehör als Ersatzteilspender verkauft.

  

     


Das war der Nachfolger: ein Nine Eagles Solo Pro 125 3D. Dieser Heli hatte 6 Kanäle und eine kollektive Rotorblattverstellung. Das bedeutet, dass der Hubschrauber seinen Auftrieb durch Verstellen des Anstellwinkels der Rotorblätter erzeugt. Dabei bleibt die Rotordrehzahl weitgehend gleich. Dieser Hubschrauber wird als Collective Pitch Helikopter bezeichnet.

 

Dieser Hubschrauber fliegt schon sehr vorbildnah. Den Solo Pro 270 habe ich nach 3 - 4 Monaten weitgehend beherrscht. Mit diesem Hubschrauber ist es viel schwieriger. Der Hubschrauber ist nicht mehr eigenstabil. Er will permanent gesteuert werden, ermöglicht aber Flugmanöver, die nicht mal das Original so ohne weiteres hinbekommt - wenn man es kann. Die Rotorblätter können so verstellt werden, dass Schub nach oben erzeugt werden kann. Auf diese Art und Weise könnte er auch auf dem Rücken fliegen.

 

So ein kleiner CP-Hubschrauber ist schon sehr agil. Um vernünftig fliegen zu können, reicht ein Wohnzimmer schon nicht mehr aus. Besser ist eine Halle oder draußen bei wenig Wind. Drinnen geht eigentlich nur Schweben und ein wenig "herumschleichen".

 

Dieser Hubschrauber hat einen Rotordurchmesser von 243mm und wiegt ca. 44g. Ich fliege damit ca. 5 Minuten, der Akku könnte zwar dann noch, aber der Hauptmotor wird recht heiß. Nach ca. 10 Minuten Abkühlzeit kann man den nächsten Akku fliegen.


Den Nine Eagles Solo Pro 125 gibt es nicht mehr zu kaufen. Der Hersteller hat die Produktion eingestellt.


Irgendwann wollte ich nicht mehr reparieren und habe mir dann den Graupner Heim 100 3D gekauft. Der Solo Pro 125 ging wie der 270 als Ersatzteilspender weg. Auch wenn der SP 125 leichter wie der Blue Arrow 1.0 3D zu beherrschen  war, war im Vergleich zum Graupner Heim 100 3D ne ganz schöne Gurke!

Diesen Robbe Blue Arrow 1.0 3D habe ich bei Ebay für 25 Euro gebraucht erstanden. Inzwischen habe ich ihn dort wieder verkauft, weil nicht damit klar gekommen war. War kein großer Verlust. 

 

Es ist ebenfalls ein Modell mit 6 Kanälen und kollektiver Rotorblattverstellung. Er lässt sich an die Computerfernsteuerung vom Solo Pro 125 binden und damit fliegen. Es können die gleichen Akkus wie beim Solo Pro 125 verwendet werden. Allerdings ist der Bursche ziemlich zickig und auch sehr schnell.

 

Hier habe ich ihn mit einem selbstgebastelten Trainingslandegestell. Es soll verhindern, dass der Hubschrauber beim Starten gleich umkippt. Der Schwerpunkt von diesem Heli liegt höher als der vom Solo Pro 125, dadurch neigt er zum umkippen.

 

Er hat einen Rotordurchmesser von 246 mm und wiegt ca. 45g. Flugdauer wie oben, ca. 4 - 5 Minuten und dann abkühlen lassen.


Den Heli gibt es nicht mehr zu kaufen. Ist vielleicht auch gut so, war irgendwie ein Griff ins Klo.

 

 

Da die CP Hubschrauber in der Wohnung eigentlich nur zum Schweben taugen und ich aber für drinne wieder einen kleinen Spassmacher haben wollte, ist dies der Indoornachfolger für den Solo Pro 270 geworden.

 

Dies ist der Blade Nano QX - so einen kleinen Multikopter wollte ich schon immer mal haben. Der Nano QX hat zwei Flugmodi. Im Stabilitätsmodus stabilisiert er sich selbst, wenn man den Steuerstick loslässt. So kann man schön entspannt im Wohnzimmer seine Runden drehen. Dabei kann er schon ganz schön schnell werden. Drinnen ist es daher günstig, die Steuerwege über Dual-Rate zu begrenzen. Draußen kann man mit vollen Steuerausschlägen tolle lange Kurven und Achten fliegen. Man braucht nur gute Augen.


Im Agilitätsmodus ist Kunstflug möglich (Flips, Rollen). Dazu sollten man draußen sein und viel Platz haben. Er reagiert allerdings schon fast wie ein CP Hubschrauber und muss permanent gesteuert werden. Sonst haut er ab. Da nicht viel kauputtgehen kann, ist es das ideale Trainingsgerät für das CP Fliegen.

 

Der Rahmen ist etwas anfällig, lässt sich aber mit Klebeband preiswert reparieren. Auch die Haube kann man von innen mit Klebeband reparieren. Man darf es nur nicht mit dem Iso-Band übertreiben. Der Kleine Quad hebt nicht so viel.

 

Er wiegt mit dem 207 mAh Akku knapp 20g und fliegt ca. 6 Minuten. Die Abmessungen sind 140 x 140 mm.


Ich habe ihn nach den vielen Jahren immer noch, auch wenn er inzwischen ganz schön verbastelt ist. Andere "gewichtsoptimierte" Haube, gekürzter Rahmen, "Such-scheinwerfer". Solange die Motoren halten darf er noch bleiben. Die Roten LEDs auf dem Foto habe ich inzwischen wieder entfernt.



 

 

Das ist mein erster „großer“ Heli. Ein Align T-Rex 450L Dominator. Der Hubschrauber hat einen Rotorkreis von 804 mm und ein Gewicht von ca. 1000g. Er ist damit ein vollwertiges Flugmodell und kein Spielzeug mehr. Der Heli wurde damals von der Firma Robbe vertrieben und war als Bausatz in der Super Combo erhältlich.


Im Baukasten war bis auf den Sender, Empfänger und den Akku alles vorhanden um den Hubschrauber in die Luft zu bekommen. Es waren neben der Mechanik, der Motor, der Regler und die Servos enthalten. Als Empfänger und Flybarless System setzte ich bis vor kurzen noch den Graupner GR 18 +3xG + 3A Vario ein.


Am Anfang habe ich komplett die mitgelieferten Komponenten eingesetzt. Nach gut einem halben Jahr wurde ein Graupner Brushless Control +T 45A Regler verbaut. Der hatte den Vorteil, neben einem recht gut funktionierenden Governor, verschiedene Daten an den Sender zu übertragen. Ich überwache im Flug die Akkuspannung, den aktuell fließenden Strom, die Reglertemperatur, die verbrauchte Akkukapazität sowie die Rotorkopfdrehzahl.


Inhalt des Baukastens mit Akkus

Als Akkus wurden anfangs SLS X-Tron 6s 1450 mAh mit 30C verwendet, nun benutze ich GensAce 6s 1450 mAh mit 45C. Ich merke keinen Unterschied, nur das die neuen Akkus erst viel später die Spannung nicht mehr halten können. Das sollte aber für neue Akkus normal sein. Auch werden inzwischen andere Servos verwendet. Der T-Rex 450l hat nun KST DS 215 MG Servos auf der Taumelscheibe und ein KST DS 515 MG Servo am Heck. Die Servos machen einen wertigeren Eindruck als die Align Servos. Sie laufen mit einer Empfängerspannung von bis zu 8,4V und haben erheblich mehr Kraft. Die Getriebe sind auch nach 2 Jahren immer noch fast spielfrei.


Inzwischen wird die Flugstailisierung durch das Spirit Flybarless der tschechischen Firma Spirit-System übernommen. Ich habe gewechselt, weil dieses Flybarless System die Möglichkeit einer Rettung bietet. Der Heli wird auf Tastendruck wieder in eine kontrollierbare Lage und je nach Konfiguration auch auf Höhe gebracht. Aktuell bin ich noch in der Erprobungsphase. Der GR 18 ist noch an Bord, allerdings wurde er auf Fläche umgestellt und alle Kreisel deaktiviert, so dass er wie ein normaler Empfänger benutzt werden kann. Wenn das Spirit bleibt und ich den GR 18 woanders verwenden kann, wird er durch einen einfachen Empfänger ersetzt werden.


Inzwischen sieht mein T-Rex 450L auch nicht mehr so aus, wie am Anfang. Ich habe nach einem Crash wegen Orientierungsverlust einen Speedrumpf verbaut. Der „Rumpf“ besteht an sich auch nur aus einer anderen Haube und einer Heckrohrverkleidung. Beides ist in verschiedenen, gut sichtbaren Farben lackiert, so dass man auch unter schlechten Sichtbedingungen gut erkennbar ist. Allerding hat der Rumpf zwei Nachteile. Die Haube ist kürzer, so dass der Akkus schlechter passt und der Schwerpunkt ist total daneben. Das Problem mit dem Akku habe ich durch Feilen und Biegen an der Haube verbessert. Wenn man die Haube von innen mit einem Fön erwärmt, kann man etwas nach drücken. Es passt nun ganz akzeptabel. Den Schwerpunkt konnte ich nur durch Gewichtszugabe in der Nase einstellen. Ich habe gut 80g Trimmgewichte in die Nase geklebt. Der Heli wiegt nun komplett knapp 200g mehr, dafür liegt er nun ruhiger in der Luft. Es gehen große Loopings und weiträumiger schneller Rundflug. Für 3d Gehampel ist er sicher zu schwer, das ist eh nicht so meins.


Für die Optik habe ich noch ein Carbon Landegestell verbaut, damit hat der Heli eine schöne Keilform und der Heckrotor verhakt sich nicht so schnell im Gras. Als „Tuning“ Maßnahme habe ich noch die originale Taumelscheibe gegen eine von Tarot ausgetauscht. Diese Taumelscheibe ist weitaus mehr spielfrei als die von Align. Damit ist der ganze Kopf viel weniger wackelig, was sich in ruhigem Schweben bemerkbar macht.


Der T-Rex 450L war mein Einstieg in die Welt der „großen“ Hubschrauber. Er fliegt fast wie ein Großer, wenn das Flybarless entsprechend programmiert ist, kann aber auch schnell und bissig. Ich fliege ihn nach wie vor gerne. Das Modell lässt sich in jedes Auto packen, die Akkus sind schnell geladen und können mit entsprechenden Lade-Equipment auch mal am Platz nachgeladen werden.


Den T-Rex 450L gibt es derzeit noch zu kaufen, auch wenn es inzwischen einen Nachfolger gibt. Bei Align ist die Ersatzteilversorgung im Allgemeinen recht gut.

 

https://www.youtube.com/watch?v=WtQgiLYdVuw&feature=youtu.be  

 

aktuelle Ausführung

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist mein "Heimchen". Ein Graupner Heim 100 3D, der erste und aktuell einzige Micro Hubschrauber, der sich an die HoTT Sender binden lässt. Zu diesem Zeitpunkt, während ich das hier nun schreibe, gibt es den Heim leider nicht mehr, Graupner hat den Vertrieb von dem Modell eingestellt. Ich denke, dass der Hersteller in Fernost die Produktion eingestellt hat. Der Heli kam komplett ohne Sender in einer Styrobox. Dabei waren 2 Akkus, ein USB-Ladegerät und Beutelchen mit Kleinteilen.
Man muss den Heli selbst auf seinen Sender programmieren, das geht für meine Begriffe relativ einfach. Mit den entsprechenden Einstellungen war er ziehmlich handzahm, kann aber auch draußen recht schnell. Es gibt sicher auch Leute, die damit 3d geflogen sind. Ich nicht. Mit neuen Motoren und Akkus war sicher mal ein Flip möglich, Kopf schweben hatte ich auch probiert, dafür ist er aber zu zappelig.
Der große Nachteil sind die Bürstenmotoren. Der Hauptmotor hat schon nach 20 Flügen weniger Leistung, allerding reicht die für Schweben und Rundflug dann noch um einiges länger. Ich fliege ihn immer noch, hauptsächlich drinne in der Stube. Der Heli hat ordentliche Nehmerqualitäten. Man kann abstürzen und es passiert groß nichts, die Haube ist ordentlich stabil, die restlichen Teile auch. Da nun nach Einstellung der Produktion immer mehr die Ersatzteile verschwinden, bin ich recht vorsichtig damit geworden. Ich habe noch Ersatzmotoren. Wenn irgendwas anderes grundlegendes kaputt geht, wird er wohl am Boden bleiben müssen.

Mein Fazit: Der Heim 3D 100 war ein super IndoorHeli. Ganz blutige Anfänger werden damit zu tun haben, da er als CP Heli entsprechend agil reagiert. Mit etwas Simulatorüben und Training über einer Wiese kann man aber auch die ersten Schritte machen. Schade, dass es ihn nicht mehr gibt, hoffentlich kommt von Graupner ein Nachfolger.

 

Flugvideo:   https:​/​/​youtu.​be/​zkpcmXtGMGk     

 

 

 

 

 

Da ein Align T-Rex 500 ESP 3G. Dieses Modell gibt es nicht mehr zu kaufen, allerdings gibt es von Align diese Baureihe immer noch. Ich habe den Hubschrauber gebraucht erworben. Er war sehr gut in Schuss und machte einen fast neuwertigen Eindruck. Die verbauten Komponenten sind alle gut brauchbar. Ich habe nur das Beast X Flybarless System verkauft, weil ich eh einen Empfänger brauche und ich mich nicht mit der Programmierung und Einstellung vom Microbeast beschäftigen möchte.


In dem Heli ist ein Castle Phoenix ICE Regler mit 100A und einem BEC von 5A verbaut. Der Vorbesitzer hat eine zweite BEC Leitung verlötet und ich habe zur Stütze vom BEC noch einen 10V 4700 µF Elektrolytkondensator mit niedrigen Innenwiderstand (Low ESR) verbaut.


Als Servos sind 3 Savöx SH 1250 MG an der Taumelscheibe und 1 Savöx SH 1257 MG am Heck verbaut. Der Motor ist ein originaler Align RCM BL500M. Der Motor hat eine Dauerleistung von 1260 W und kann kurzzeitig sogar 1890 W leisten.


Als Empfänger und Flybarless System verwende ich wieder einen Graupner GR-18 HoTT 3xG + 3A + Vario.


Für den notwendigen Strom sorgen 2 SLS X-Tron 6S 30C mit 3000 mAh. Ich hatte mit der Marke gute Erfahrungen gemacht und der Heli kann Gewicht vorne vertragen.


Der Heli hat einen Rotorkreisdurchmesser von 97 cm und ein Abfluggewicht von 1,7 kg. Er ist damit schon erwas größer und schwerer als mein T-Rex 450L. Das Flugverhalten unterscheidet sich nicht groß vom T-Rex 450L. In der Luft wirkt er nicht so sehr viel größer allerdings macht sich das höhere Gewicht durch mehr Ruhe und Windunfälligkeit bemerkbar. Dieser 500er T-Rex wurde zwar eingestellt, aber einige Ersatzteile gibt es immer noch oder es passen Teile aus den Nachfolgerbaureihen.


Der 500er wurde von mir als Basis für ein Scaleprojekt angeschafft. Urspünglich wollte ich noch mit dem Trainer umher fliegen, aber der Rumpf wurde bald gekauft.   Der Rumpf stammt von Scaleflying.de und ist für meine T-Rex 500 ESP Mechanik passend. Das Vorbild ist ein Eurocopter EC 135 in der Farbgebung der DRF als Rettungshubschrauber. Sowas sieht man oft in der Luft und das wollte ich haben.


Etwas Modellbau ist immer, was auch nicht schlimm ist. So war am 20.04.2017 Erstflug. Vorerst nur mit der Originalmechnik mit 2 Blatt Rotorkopf. Der Heli sieht durch den Rumpf nun erheblich größer aus, als die nackte 500er Mechanik. Auch an Gewicht hat der Bursche zugenommen. Mit dem Rumpf wiegt er nun fast 2,5 kg. Das merkt man auch im Flug.


Nachdem die EC im Laufe des Jahres durch Einlegen eines leeren Akkus abgestürzt war, habe ich mir einen neuen Rumpf geleistet. Die DRF Variante war nicht lieferbar. Nun ist der Heli in der Farbgebung der Air Zermatt. Davon findet man recht wenig bei Youtube in der 500er Klasse und ist damit vermutlich recht selten.


Zusätzlich wurde ein etwas modifizierter Copter-X Vierblatt Kopf mit Helitec Haupt- und Heckblättern verbaut. Um die Drehzahl etwas herunter zu bekommen, wurde statt dem 13er ein 12er Ritzel verbaut.


Der Regler wurde in einen Graupner Brushless Control +T 70 A Regler getauscht. Damit werde ich gewarnt, wenn die Akkuspannug zu niedrig ist.  Da dieser Regler ein etwas knappes BEC System hat, wurde zusätzlich ein Keto HV2BEC verbaut. Für die Postitionsleuchten und Blinker sorgt ein preiswertes Beleuchtungsmodul. Die Blitzer werden über den separates Blitzmodul angesteuert. Das Ganze wird über ein 2s Lipo 1000 mAh mit Strom versorgt, teilweise wird die Spannung per Mini BEC auf 5,5V herab gesetzt. Der Blitzer benötigt mindestens 7V, die LEDs werden mit entsprechenden Vorwiderständen betrieben. Der Rumpf hatte ursprünglich nur vorne Fenster. Die Seitenfenster wurden nachtgerüstet. Die hinteren sind herausnehmbar, falls die Temperatur im Inneren zu hoch werden sollte. Der Heli wiegt nun 2,9  Kg.

 

 



 

 

 

 

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