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Wissenswertes: Setup T-Rex 450L aktualisiert

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Modellflug 

 

Hier habe ich erstmal eine Bildergalerie mit Fotos rund um die Modellfliegerei, weiter unten habe ich meine Modelle noch einmal genauer vorgestellt.

 


 

Hinweis: Das neueste Foto findet man am Ende der Galerie,  auf " >>" klicken!

 

 

 Meine Modelle (akutelles bzw. neues immer nach unten scrollen!) 

 

 

Dies war meine Einstiegsdroge, Simulus GH 424, ein 4 Kanal Koax-Heli von Pearl.

 

Die übereinander angeordneten Rotoren drehen sich gegenläufig und gleichen somit das Drehmoment aus. Dadurch wird kein Heckrotor benötigt. Hier ist ein Heckrotor dran, der ist aber bloß Attrappe. Die ganz oben angebrachte Querstange stabilisiert den Hubschrauber und sorgt dafür, dass er wie "festgenagelt" in der Luft steht. Er steigt durch Erhöhung der Drehzahl und sinkt durch Gas wegnehmen. Die Rotorblätter haben einen festen Anstellwinkel (Pitch). Gesteuert wird der Hubschrauber bereits vorbildähnlich über die Nick-, Roll und Gierachse durch Ansteuerung einer Taumelscheibe. Durch die hohe Eigenstabilität ist so ein Koax ein recht guter Einsteigerhubschrauber.  

 

Er ist inzwischen im Endlager (Mülltonne). Der Hubschrauber hatte einen Rotordurchmesser von 178 mm und wog ca. 44g. Flugdauer war ca. 6 Minuten.

Als nächstes folgte ein Nine Eagles Solo Pro 270. Er hat 4 Kanäle und eine 45 Grad Stabilisierungsstange. Er steuert sich im Grunde wie der obige Koax, ist aber wendiger und anspruchsvoller. Die Stabilisierungsstange sorgt für eine hohe Eigenstabilität, welche den SP 270 auch zu einem prima Einsteigerhubschrauber macht. Er hat auch einen festen Anstellwinkel der Rotorblätter und steigt durch Drehzahländerung. Daher wird er als Fixed Pitch Helikopter bezeichnet. Hier wird das Drehmoment durch den Heckrotor ausgeglichen.

 

Der Hubschrauber hat einen Rotordurchmesser von 190 mm und wiegt ca. 27g. Ich bin 5-6 Minuten geflogen und habe ihn dann etwas abkühlen lassen, die kleinen Motoren werden recht heiß.

 

Flugvideo:    https://www.youtube.com/watch?v=5w9ZcVz2iw0&feature=youtu.be  

 

Hier habe ich den Solo Pro 270 ein wenig aufgebessert: Landegestell und Alutaumelscheibe von Xtreme. Das Landegestell steckt ne Menge weg und der Heli steht so etwas tiefer. Durch die Alutaumelscheibe lässt er sich etwas direkter steuern und die Kugelköpfe sind stabiler.

  

     

Das ist der Nachfolger: ein Nine Eagles Solo Pro 125 3D. Dieser Heli hat 6 Kanäle und eine kollektive Rotorblattverstellung. Das bedeutet, dass der Hubschrauber seinen Auftrieb durch Verstellen des Anstellwinkels der Rotorblätter erzeugt. Dabei bleibt die Rotordrehzahl weitgehend gleich. Dieser Hubschrauber wird als Collective Pitch Helikopter bezeichnet.

 

Dieser Hubschrauber fliegt schon sehr vorbildnah. Den Solo Pro 270 habe ich nach 3 - 4 Monaten weitgehend beherrscht. Mit diesem Hubschrauber ist es viel schwieriger. Der Hubschrauber ist nicht mehr eigenstabil. Er will permanent gesteuert werden, ermöglicht aber Flugmanöver, die nicht mal das Original so ohne weiteres hinbekommt - wenn man es kann. Die Rotorblätter können so verstellt werden, dass Schub nach oben erzeugt werden kann. Auf diese Art und Weise könnte er auch auf dem Rücken fliegen.

 

So ein kleiner CP-Hubschrauber ist schon sehr agil. Um vernünftig fliegen zu können, reicht ein Wohnzimmer schon nicht mehr aus. Besser ist eine Halle oder draußen bei wenig Wind. Drinnen geht eigentlich nur Schweben und ein wenig "herumschleichen".

 

Dieser Hubschrauber hat einen Rotordurchmesser von 243mm und wiegt ca. 44g. Ich fliege damit ca. 5 Minuten, der Akku könnte zwar dann noch, aber der Hauptmotor wird recht heiß. Nach ca. 10 Minuten Abkühlzeit kann man den nächsten Akku fliegen.

Diesen Robbe Blue Arrow 1.0 3D habe ich bei Ebay für 25 Euro gebraucht erstanden. Inzwischen habe ich ihn dort wieder verkauft, weil nicht damit klar gekommen war. War kein großer Verlust. 

 

Es ist ebenfalls ein Modell mit 6 Kanälen und kollektiver Rotorblattverstellung. Er lässt sich an die Computerfernsteuerung vom Solo Pro 125 binden und damit fliegen. Es können die gleichen Akkus wie beim Solo Pro 125 verwendet werden. Allerdings ist der Bursche ziemlich zickig und auch sehr schnell.

 

Hier habe ich ihn mit einem selbstgebastelten Trainingslandegestell. Es soll verhindern, dass der Hubschrauber beim Starten gleich umkippt. Der Schwerpunkt von diesem Heli liegt höher als der vom Solo Pro 125, dadurch neigt er zum umkippen.

 

Er hat einen Rotordurchmesser von 246 mm und wiegt ca. 45g. Flugdauer wie oben, ca. 4 - 5 Minuten und dann abkühlen lassen.

 

 

Hier habe ich meine letzte Ausführung vom Solo Pro 270 (links), zusammen mit dem CP Hubschrauber Solo Pro 125 (rechts). Der Solo Pro 270 wurde inzwischen als Ersatzteilspender verkauft, da die Platine kaputtgegangen war und sich eine Neuanschaffung finanziell nicht lohnt. Da kann man eher gleich ein komplettes RTF-Set kaufen.

 

 

 

Da die CP Hubschrauber in der Wohnung eigentlich nur zum Schweben taugen und ich aber für drinne wieder einen kleinen Spassmacher haben wollte, ist dies der Indoornachfolger für den Solo Pro 270 geworden.

 

Dies ist der Blade Nano QX - so einen kleinen Multikopter wollte ich schon immer mal haben. Der Nano QX hat zwei Flugmodi. Im Stabilitätsmodus stabilisiert er sich selbst, wenn man den Steuerstick loslässt. So kann man schön entspannt im Wohnzimmer seine Runden drehen. Dabei kann er schon ganz schön schnell werden. Drinnen ist es daher günstig, die Steuerwege über Dual-Rate zu begrenzen. Draußen kann man mit vollen Steuerausschlägen tolle lange Kurven und Achten fliegen. Man braucht nur gute Augen.

Im Agilitätsmodus ist Kunstflug möglich (Flips, Rollen). Ich habe so etwas aber noch nicht hin bekommen, ist vielleicht mit der RTF Steuerung nicht möglich. Er reagiert allerdings schon fast wie ein CP Hubschrauber und muss permanent gesteuert werden. Sonst haut er ab. Da nicht viel kauputtgehen kann, ist es das ideale Trainingsgerät für das CP Fliegen.

 

Der Rahmen ist etwas anfällig, lässt sich aber mit Klebeband preiswert reparieren. Auch die Haube kann man von innen mit Klebeband reparieren. Man darf es nur nicht mit dem Iso-Band übertreiben. Der Kleine Quad hebt nicht so viel.

 

Er wiegt mit dem 207 mAh Akku knapp 20g und fliegt ca. 6 Minuten. Die Abmessungen sind 140 x 140 mm.

 

 

Dies ist mein Neuer: Ein Robbe Align T-Rex 450L Dominator 6S, mein erster Profi-Helikopter! Hubschrauber in dieser Klasse gibt es oftmalsnur als Bausatz. Verschiedene Komponenten wie Servos, Motor, Regler und Flybarlesssystem sind austauschbar und frei nach den eigenen Wünschen und Geldbeutel konfigurierbar. Der Bausatz ist als 3S Version mit einem 11,1 V Antrieb und 325mm Rotorblättern und als 6S Version mit einem 22,2 V Antrieb und 360mm Rotorblättern erhältlich. Ich habe mich für die 6S Version entschieden,da dieser etwas größer ist und auch erheblich mehr Leistung entwickelt. Der Preis war der Gleiche, auch die Akkus sind nur unwesentlich teurer.

 

Inhalt des Baukastens mit Akkus

Die Firma Align ist ein taiwanischer Hersteller und wird inDeutschland von der Firma Robbe Modellsport vertrieben. Align bietet den Bausatz als sog. Super Combo an, das heißt in dem Karton sind alle notwendigen Komponenten enthalten. Es wird nur noch eine 6 Kanal Fernsteuerung mit 6 Kanal Empfänger und Akkus benötigt. Ich habe mich entschieden, auf das Flybarlesssystem von Align zu verzichten und habe bei einem Händler einen Bausatz  ohne Flybarless gefunden. Da ich bereits eineGraupner MX 12 HoTT besitze, lag es nahe, einen Graupner GR 18 +3xG+3A  + Vario Empfänger einzusetzen. Dieser Empfänger hat 9 Kanäle und ein integriertes Flybarlesssystem. Der Vorteil ist, dass man bei nur die Servos, bzw. den Regler mit dem Empfänger verbinden muss. Programmiert wird der GR 18 über die Fernsteuerung.

 

Chassis mit Rotorkopf

Der Aufbau klappte für mich relativ unproblematisch. Die gut bebilderte Anleitung ist auf Englisch und Chinesisch. Robbe legt eine Übersetzung dem Bausatz bei und gibt auch ein paar Tipps. Ich habe bis auf das FBL-System alles die mitgelieferten Komponenten verbaut. Zum Aufbau schreibe ich selbst nichts, da gibt es im Internet bereits genügend Erfahrungsberichte und Videos. Nur so viel: verschiedene Baugruppen wie Rotorkopf und Heckgetriebe sind bereits vormontiert, müssen aber auseinandergenommen und selbst mit Schraubensicherung versehen werden. Auch sollte man den Heckabtrieb gleich in das Chassis setzen, bevor man die zweite Platte drauf macht.

 

Motor mit Regler

Als „Treibstoff“ verwende ich SLS Xtron Akkus mit einer Nennspannung von 22,2 V und einer Kapazität von 1450 mAh. Die Akkus sind mit 30C belastbar, also 43,5 A Dauerstrom. Der mitgelieferte Motor ist ein Kraftpaket, er entwickelt eine Leistung von 650 W, kurzzeitig sogar 970 W. Die mitgelieferten Servos haben ein Metallgetriebe und sollen wohl recht ok sein. Es gibt Gerüchte, das die Firma Savöx die Servos für Align produziert. Der mitgelieferte Regler erfüllt erstmal seinen Zweck, wird aber später gegen einen Graupner Regler mit Telemetrie ausgewechselt.

 

Graupner GR18 Empfänger mit Flybarless

Beim Einstellen des Helis habe ich mir helfen lassen, es ist auch sinnvoll, alles noch mal von einem erfahren Kollegen überprüfen zu lassen.Bei den ersten beiden Flügen waren noch ein paar Einstellungen am FBL notwendig. Jetzt fliegt der T-Rex für diese Preisklasse super. Zu Sicherheit habe ich einen Lipowächter angebaut, der überwacht die Zellenspannung und gibtAlarm, wenn diese unter 3,6 V absinkt. Telemetrie mit Kapazitätsverbrauchswarnung ist zwar besser, aber dazu braucht man einen entsprechenden Regler. In Verbindung mit einer Stoppuhr am Sender ist der Wächter schon mal nicht schlecht.  Bei den letzten beiden Flügen bin auch auf eine Motorlaufzeit zwischen 7:30 und 7:50 Minuten gekommen, als wenigstens 6 Minuten Flugzeit.

 

Der T-Rex 450L Dominator 6S hat ein Abfluggewicht von ca.1000g. Der Rotorkreisdurchmesser beträgt 804mm und die Länge von der Nasenspitze bis zu Finne beträgt 705mm. Damit ist er etwas größer als die 3S Version und der T-Rex 450 Pro. Der Heckrotor hat einen Durchmesser von 171mm und bietet nur wenig Bodenfreiheit. Für den Heckantrieb ist eine starre Welle mit Kegelrädern verbaut. Bei Bodenkontakt kann es hier schnell zu Beschädigungen kommen. Im Internet (z.B. beim Heliernst) gibt es daher dazu den Hinweis, das Heck höher zulegen. Ich habe hinten am Landegestell ein dünnes Stück Sperrholz untergelegt. Nun liegt das Heck höher und das Getriebe sollte geschützt sein. Man könnte jetzt noch eine längere Finne verbauen.

 

Größenvergleich T-Rex 450L zu Solo Pro 125

 

Erwähnenswert wäre noch, dass man sich die Align Inbusschraubendreher zum Zusammenbauen zulegen sollte. Die mitgelieferten machen gerne mal die Schrauben kaputt. Ansonsten reicht normales Modellbauwerkzeug, wie Flachzangen, verschiedende Schraubendreher, Pinzetten, Messschieber usw. Einkräftigen Lötkolben zum Anlöten der Akkustecker sollte man auch besitzen. Ich habe einen mit 100W, damit lassen sich 4mm Goldstecker schon ganz gut anlöten.

 

Weiterhin sollte man sich verschiedene Kabelbinder, mittel-und hochfeste Schraubensicherung und Sekundenkleber zulegen. Zum Fetten habe ich Silikonspray und synthetisches Fett verwendet. Die Beschreibung zeigt an wo Schraubensicherung oder Schmierung dran muss.

 

Fazit: Ich halte den T-Rex 450L Dominator 6s für ein prima Gerät. Zum Flybarless von Align kann ich nichts sagen, da ich das nicht verwende. Die weiteren mitgelieferten Komponenten erfüllen Ihren Zweck. Profis werden sicher andere verwenden. Für die ersten Versuche reicht es allemal. Wenn man so wie ich einen kleinen Micro CP zumindest im Rundflug gut beherrscht,wird man auch mit dem Dominator bald Rundflüge machen. An anderer Stelle schreibe ich noch etwas zu meinen Einstellungen im GR 18 und in meiner Fernsteuerung.

 

Flugvideo von der Flugschau in Breitungen am 31.05.2015. Hartmud Erd aus Roßla erklärt die Grundfunktionen eines Hubschraubers und ich fliege diese mit dem Dominator vor. Es war ganz schön windig und der Heli war durch die Bäume schwierig zu erkennen. 

 

Das Video ist von meinem Flugkumpel Stefan Dietrich, gefilmt von seiner Freundin Nancy. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WtQgiLYdVuw&feature=youtu.be  

 

 

 

Bei dem Flieger handelt es sich um eine Multiplex Funcub. Das ist ein vorbildähnlicher Nachbau einer Piper L-3 Cub, ein zweisitziger Hochdecker mit Propeller. Das Modell ist aus Elapor gefertigt, eine Art hochfester Schaumstoff. Damit wird das Modell sehr leicht und ist recht unempfindlich gegenüber leichteren Blessuren.  Für den Antrieb sorgt ein Brushless Motor und ein 3S Akku. Am Modell fallen ganz besonders die riesen Räder auf, damit kann der Flieger auf nahezu jedem Untergrund starten und landen.

 

Folgende Funktionen sind steuerbar: Motor, Quer-, Höhen- und Seitenruder sowie Landeklappen. Damit ist im wesentlichen alles vorhanden, was ein "großes" Flugzeug auch so hat. Durch das Fahrwerk sind vorbildgetreue Starts und Landungen möglich.

 

Das Flugzeug hat eine Spannweite von ca. 1400mm und eine Länge von ca. 1000mm. Mit Akku wiegt es ca. 1100g. Der verwendete Akku hat eine Kapazität von 2200 mAh und eine Nennspannung von 11,1 V. So sind Flugzeiten von ca. 10 Minuten möglich.

 

Flugvideo:  https://www.youtube.com/watch?v=qnSjhAAWJMs&feature=youtu.be  

 

 

 

 

 

Das ist mein neuer Indoor Trainer, der Graupner Heim 3D 100. Der Solo Pro 125 hatte mal wieder einen Servodefekt und die Motoren machten auch langsam schlapp. Außerdem brauchte ich dafür immer dieses General Link Modul. Ist zwar nicht übel, aber ich wollte ihn nicht mehr. Also als Ersatzteilspender bei Ebay verkauft und etwas neues her.

 

Graupner verkauft seit Weihnachten letzten Jahres den kleinen Heim. Da mein Kumpel schon so einen hat, konnte ich ihn mir schon mal anschauen. Der Heim ist kleiner und leichter als der Solo Pro 125. Der Rotorkreis hat einen Durchmesser von 205mm. Der Heli ist 260mm lang und 75mm hoch. Mit dem Standartakku wiegt der Heli 37g.

 

Der Heim 3D kommt Ready for HoTT, das heißt ohne Sender. Er kann an jeden beliebigen Graupner HoTT Sender gebunden werden. Der Heli ist ein einer Styroporpackung verpackt, welches prima als Aufbewahrungs- und Transportbox verwendet werden kann. Dazu sind zwei Akkus mit 180 mAh und einer Belastbarkeit von 15C, also 2,7A. Weiterhin ist ein Ladegerät dabei, welches an eine USB Buchse angeschlossen werden kann. Das Ladegerät lädt hat zwei Ladekanäle und läd mit einem Ladestrom von 250mA. Die Akkus werden also mit 1,38C geladen, mal sehen, wie lange die das mitmachen.

 

Graupner hat auch noch eine wunderbar unverständliche Anleitung beigelegt, dazu auch ein Blättchen zur Einstellung im Sender. Da ich weiß, wie man in der MX 12 einen Flybarless Heli programmiert, habe ich die Anleitung geflissentlich ignoriert. Als Maximalpitch werden in der GH-Lounge 75% empfohlen. Ich habe 70%, da ist er bissig genug. Gas direkt auf den Pitchknüppel gibt’s bei mir nicht, ich starte den Motor mit einem Schalter. Da die kleinen Helis in der Regel keinen oder nur unzureichenden Sanftanlauf haben, missbrauche ich die Autorotationsflugphase zum Motor starten. Dort steht das Gas auf -100, wenn man es auf

-80 läuft der Motor schön langsam an. Das Umschalten auf dieFlugphase Normal erfolgt verzögert, da dreht der Motor auf die Betriebsdrehzahl hoch. Ich habe dort eine Gaskurve von hinterlegt, die ab Knüppelmitte ansteigt. Pitch habe ich so eingestellt, das zwar etwas negativer Pitch vorhanden ist, aber nicht genug für 3D. Mit Dual Rate um die 60% und Expo auf +35% auf Roll und Nick ist der Heli gut kontrollierbar. Zum genauen Einstellen des FBL-Systems schreibe ich noch mal an anderer Stelle etwas. Hier nur soviel, im Heim kommt eine abgespeckte Version des Graupner GR18 Flybarless zum Einsatz. Es lässt sich über die Telemetrie programmieren und der Heli für die eigenen Bedürfnisse einstellen.

 

Weiterhin wird über die Telemetrie die Empfängerspannung auf den Sender übermittelt. Da der Empfänger vom Flugakku betrieben wird, sieht man auch gleich, wenn der leer wird. Weiterhin wird auch ein Log geschrieben, wo man verschiedene Flugdaten auslesen kann. Keine Ahnung, ob man das braucht, ist aber eine nette Spielerei.

 

Zum Flugverhalten, mit der o.g. Einstellung in der normalen Flugphase ist der Heli für mich wunderbar einfach zu kontrollieren. Er reagiert sehr direkt auf Steuereingaben und hat nicht dieses Nachschwingen wie der SoloPro 125. Er lässt sich wunderbar langsam und präzise steuern. Durch die Pirouettenoptimierung bleibt der Heli beim schnellen Drehen fast auf der Stelle stehen. Endlich ein Gerät, wo ich jederzeit Nasenschweben üben kann. Da hat jader Solo Pro schon eine 180 Grad Drehung schon schwierig gemacht.

 

Ich habe mir noch 2 Zusatzakkus gegönnt. Mylipo lässt direkt welche für den Heim 3D produzieren. Die Akkus sind etwas schwerer, haben eine Kapazität von 240 mAh und sind mit 25C, also 6A belastbar. Doppelt so viel wiedie Originalen.

 

Mit meiner Indoorflugphase kann ich problemlos 4 Minuten fliegen, die Mylipos werden überhaupt nicht warm. Die Originalen erwärmen sich schon fühlbar, da lande ich etwas früher.

 

In der Box ist noch ein Beutelchen mit Kleinteilen, dazu ein Satz Rotoblätter und ein Heckrotor sowie etwas Werkzeug. Graupner hätte noch eine Blattlagerwelle als Ersatz beilegen sollen, das scheint die Schwachstelle zu sein.

 

Mein Fazit: Der Heim 3D 100 ist ein super IndoorHeli. Ganz blutige Anfänger werden damit zu tun haben, da er als CP Heli entsprechend agil reagiert. Mit etwas Simulatorüben und Training über einer Wiese kann man aber auch die ersten Schritte machen.

 

Flugvideo:   https:​/​/​youtu.​be/​zkpcmXtGMGk     

 

Das ist der Graupner Flash 750. Es handelt sich hierbei um einen Deltaflieger mit Schubpropeller. Das Modell kommt nahezu fertig nach Hause. Im Bausatz ist ein Brushless - Motor mit 60A Regler enthalten, in den Flächen sind bereits die Servos eingebaut. Man muss nur noch die Tragflächen und die Seitenflossen ankleben und einen Empfänger einbauen und anschließen. Der Flash wird von einem 3S Lipo mit 2200 mAh versorgt, für mich ganz günstig, da ich die gleichen Akkus in der Funcub verwende.  

 

Als Empfänger reicht ein 4 Kanal Empfänger aus, im Sender muss aber ein Mischer für die Quer- und Höhenruderfunktion vorhanden sein. Ich verwende einen Graupner GR - 12 + 3xG HOTT Empfänger. Dieser hat eine Kreiselstabiliserung, die das Fliegen solche eines schnellen und wendigen Fliegers erleichtert. Hier muss der Mischer für Quer- und Höhenruder jedoch im Empfänger programmiert werden.

 

Der Flash ist ein sehr schnelles Modell, es sollten schon Erfahrungen im Modellfliegen vorhanden sein. Der Erstflug war recht erfolgreich, leider gab es beim zweiten Flug einen Absturz. Da der Flash aus Solidpor, einem flexiblen Hartschaum gefertigt ist, kann dieser wieder mit Wärme gerichtet werden. Der Flash fliegt somit wieder, sieht aber nicht mehr ganz so schick aus.  

 

Nachtrag: die Tragflächen vom Flash wurden frisch beklebt. Ich habe fluoreszierende Klebefolie von Graupner genommen. Oben kam Grün und unten kam Rot drauf. Die alten Folien oder Lackreste ließen sich gut entfernen. Der leeren Flächen habe ich mit verdünnten Weißleim grundiert, in welchen etwas Spülmittel kam. Die Folie ließ sich ganz gut verkleben, ich habe sie nass aufgezogen und das Wasser heraus gestrichen. Etwas half auch der Fön. Der Ergebnis ist für die Oberfläche und meinen ersten Versuch nicht schlecht. Der Rumpf wurde mit rapsgelber Abtönfarbe gestrichen. In der Luft sind gerade bei Sonne die Flächen super zu erkennen. Interessanterweise geht das gelb etwas unter. 

 

 


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Für die neue Saison wollte ich gern etwas Neues. Da mir das Red Bull Design schon immer gefallen hatte und ich auch gerne mal die Red Bull Air Races verfolgt hatte, habe ich mir diesen Wunsch erfüllt. Staufenbiel hatte eine Edge 540 im Red Bull Design im Sortiment, nahezu flugfertig bis auf Empfänger und Akku im Sonderangebot für 189 Euro inkl. Versand. Dafür musste zwar die Funcub ausziehen, aber die habe ich gerne verkauft, sie wurde mir etwas langweilig.

 

Wie gesagt die Edge kommt fast flugfertig. Das Modell besteht aus einem hochfestem, elastischem Schaumstoff. Motor, Servos und Regler sind schon eingebaut. Die paar weiteren Bauschritt sind die Ruder und Tragfächen, sowie das Fahrwerk zu montieren und die Anlenkungen von den Servos zu den Rudern zu befestigen. In der Packung ist eine Tube mit Klebstoff für die ganz wenigen Klebearbeiten. Der rein mechanische Aufbau dauert 30 Minuten bis ca. 1 Stunde. Etwas tricky war die Befestigung der Tragfächen, das hat es etwas gedauert, bis ich die richtigen Löcher gefunden hatte. Ich habe mich entschieden, die Tragflächen zum Lagern und für den Transport dran zu lassen. Die Edge passt bei umgeklappter Rückbank in mein Auto und zur Aufbewahrung hängt sie mit den Radschuhen an einer gekürzten Gardinenstange recht dekorativ an der Wand im Bastelzimmer.

 

Die mitgelieferten Komponenten sind von Eflite bzw. Spektrum. Der Regler wurde bereits gegen einen Graupner Regler mit Telemetrie und besserem BEC getauscht. Auch habe ich die Tragflächen nicht mit dem mitgelieferten Y-Kabel auf einen Kanal gelegt, sondern auf K2 und K5, wie es sich bei Graupner so gehört.

 

Als Empfänger nehme ich einen Graupner GR 12 3xG Kreiselempfänger mit 6 Ausgängen. Auf K5 liegt meine Telemetrie, so reiche ich mit 1 Kanal für Gas, 1 Kanal für Höhe, 1 Kanal für Seite und 2 Kanälen für Quer perfekt aus. Wenn man die Telemetrie benutzt, verschiebt sich der Steuerkanal 5 auf Ausgang 6. Dem Graupner Regler liegt ein Kondensator zur Stabilisierung für die BEC Spannung bei. Den habe ich mit einem Y-Kabel zusammen mit dem Seitenruder auf K4 gesteckt. Sollte irgendwas mit der Steckverbindung mal nicht stimmen, auf das Seitenruder kann man im Notfall verzichten. Der Graupner Regler ist mit 70A belastbar. Das reicht bei weitem aus, um den Motor zu befeuern. Der Motor hat eine Maximalleistung laut Hersteller von 750W, beim Starthatte ich sogar über 780W geloggt. Zu den Servos kann ich nichts sagen, es sind Digitalservos von Spektrum mit Metallgetriebe, iche hoffe sie werden Ihren Dienst verrichten.

 

Als Akkus kommen 4S mit 2600 mAh mit 35C Entladerate von Mylipo zu Einsatz. Damit sind ca. 6 Minuten an reiner Flugzeit möglich. 

 

Mein erster eigener Start war beinahe in die Hose gegangen (siehe Blog). Inzwischen ist die Edge eingeflogen und eingestellt. Mechanisch war etwas nachzutrimmen und die Kreiselempfindlichkeit war zu erfliegen. Motorsturz und Seitenzug scheint aus der Kiste gepasst zu haben, der Akku kam soweit wie es ging nach vorne.

 

Zum Fluggefühl muss ich sagen, die Edge ist nicht für absolute Flugeinsteiger geeignet. Ich bin letzte Saison die Funcub geflogen und es war schon ein Umstellung. Die Funcub ist viel träger und behäbiger. Zum Landen kann sie einfach ausgehungert werden und setzt dann halt auf. Die Edge ist schneller und trotz der „Low Rates“ für mich noch recht agil. Geschwindigkeiten unter Halbgas mag sie gar nicht und zum Landen muss sie runter gedrückt werden. Hängt auch am Kreisel, der versucht halt die Höhe zu halten. Dazu sollte man auch nicht zu langsam werden, sonst wird das Höhenruder zu sensibel. Mit etwas Vorerfahrung kommt man aber gut klar, der Kreisel hilft natürlich auch ungemein. Wie sehr, merkt man erst, wenn man ihn bei etwas Wind mal abschaltet. Rollen geht auch auf Rasen gut, der sollte aber nicht zu hoch sein, sonst gibt es Kopfstand. Der Start ist recht unkompliziert. Vollgas, leicht Höhe ziehen und es geht hoch. Beim Landen sollte man schön flach gegen den Wind anfliegen und mit etwas um ¼ Gas die Edge sachte zu Boden drücken, beim Anflug nur nicht zu langsam werden. Kurz vorm Aufsetzen dann das Gas komplett raus.

 

Die Sichtbarkeit am Himmel könnte etwas besser sein. Die blau-silberne Lackierung ist nicht die günstigste. Jedoch ist das Modell durchdie große rote Schrift und die gelbe Nase ganz gut zu erkennen. Ich bin mit der Edge bis jetzt recht glücklich. Ist ein schöner Flieger für den Rundflug mit ein paar Kunstflugeinlagen. 3D Flug geht sicher auch damit, aber das kann ich nicht und gefallen tut mir das auch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Da ist mein neuer Heli. Ein Align T-Rex 500 ESP 3G. Ich habe den Hubschrauber gebraucht erworben. Er ist sehr gut in Schuss und macht einen fast neuwertigen Eindruck. Die verbauten Komponenten sind alle gut brauchbar. Ich habe nur das Beast X Flybarless System verkauft, weil ich eh einen Empfänger brauche und ich mich nicht mit der Programmierung und Einstellung vom Microbeast beschäftigen möchte.


In dem Heli ist ein Castle Phoenix ICE Regler mit 100A und einem BEC von 5A verbaut. Der Vorbesitzer hat eine zweite BEC Leitung verlötet und ich habe zur Stütze vom BEC noch einen 10V 4700 µF Elektrolytkondensator mit niedrigen Innenwiderstand (Low ESR) verbaut.


Als Servos sind 3 Savöx SH 1250 MG an der Taumelscheibe und 1 Savöx SH 1257 MG am Heck verbaut. Der Motor ist ein originaler Align RCM BL500M. Der Motor hat eine Dauerleistung von 1260 W und kann kurzzeitig sogar 1890 W leisten.


Als Empfänger und Flybarless System verwende ich wieder einen Graupner GR-18 HoTT 3xG + 3A + Vario.


Für den notwendigen Strom sorgen 2 SLS X-Tron 6S 30C mit 3000 mAh. Ich hatte mit der Marke gute Erfahrungen gemacht und der Heli kann Gewicht vorne vertragen.


Der Heli hat einen Rotorkreisdurchmesser von 97 cm und ein Abflauggewicht von 1,7 kg. Er ist damit schon erwas größer und schwerer als mein T-Rex 450L.


Nun habe ich auch meinen ersten Fun Scaler begonnen. Das sind Modelle die einem Original nachempfunden sind, aber nicht bis ins letzte Detail dem Original gleichen. Mein Vorbild wird ein Eurocopter EC 135 in der Farbgebung der DRF als Rettungshubschrauber. Der Rumpf stammt von Scaleflying.de und ist für meine T-Rex 500 ESP Mechanik passend. Etwas Modellbau ist immer, was auch nicht schlimm ist. So war am 20.04.2017 Erstflug. Es ist noch geplant, einen Rotorkopf mit 4 Rotorblättern und eine Beleuchtung mit Antikollisionsblitzern und -blinker, Positions- und Landelichtern zu verbauen. Dies aber später. Der Heli sieht durch den Rumpf nun erheblich größer aus, als die nackte 500er Mechanik. Auch an Gewicht hat der Bursche zugenommen. Mit dem Rumpf wiegt er nun fast 2,5 kg.


 

 

 

 

 

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